Sowohl der Untergrund als auch die (Fließ-) Gewässer besitzen auf Grund ihrer sehr guten Eigenschaften und der dort vorherrschenden relativ konstanten Temperaturen ein großes regeneratives Energiepotential.

Für eine effektive Nutzung dieser Energiequelle wurde von der SPS-Energy GmbH eine neuartige Energiespundwand entwickelt.  In den letzten Jahren findet die Verwendung von sogenannten thermoaktiven Bauteilen immer weitere Verbreitung.  Die thermische Aktivierung von Bauteilen bietet den Vorteil, dass ohnehin erforderliche Strukturen durch die Integration von Wärmetauscherrohren zur Energiegewinnung herangezogen werden können.

Ausführungsbeispiele für thermoaktive Bauteile sind für Energiepfähle, Energieschlitzwände oder Energietunnel dokumentiert, mit denen das Erdreich bereits erfolgreich zur anteiligen Deckung des Heizwärme- oder Kühlbedarfs von Gebäuden verwendet wird.

Im Rahmen der von der SPS-Energy GmbH entwickelte Sonden wurde dieses Prinzip nun auf energetisch aktivierte Stahlspundwände erweitert, die je nach Einsatzgebiet entweder die Energie aus dem oberflächennahen Untergrund oder aus dem Wasser nutzen können.

Kosten für Tiefbohrungen entfallen bei dieser Energie-Nutzung.  SPS-Energy-Sonden® sind wasserrechtlich unbedenklich und selbst in Wasserschutzgebieten ohne Genehmigungsprobleme.

Hochwasserschutz belastet nicht mehr die kommunalen Budgets,  sondern bringt neue Einnahmequellen durch die Vermarktung der geothermischen Nutzung von Deichen,  Dämmen und Uferzonen.

Hafenanlagen mit vielfältigen industriellen Einrichtungen,  die meist Wärme auf niedrigem Temperaturniveau benötigen,  können sich zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten mit Heizenergie versorgen.